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Medizin/Wellness, Forschung/Technologie

Medizin
von PR_Springer_Fachmedien_Wiesbaden

Medizin/Wellness, Forschung/Technologie
Wien (pte/23.11.2010/13:50) – Nicht überall in der Medizin können existierende Medikamente vorbehaltlos durch billigere Generika ausgetauscht werden.
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Ein Tag im Leben eines Medizinstudentens! Extrem lustig und zugleich schockierend real!

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#Hessen: KV-Verweis wegen Kopftuch-Verbot http://www.apotheke-adhoc.de/12925.html #arzt #kv #kopftuchverbot #medizin #praxis #ärzte #gesundvon ApothekeAdhoc (Apotheke Adhoc)

Frage von fly1987: Machte Medizin große Fortschritte seit der letzten 5 Jahren oder hat sich kaum etwas geändert?
Ist das Wissen jetzt erschöpft und deswegen sind keine Sprünge mehr in der Medizin zu erwarten, oder nur kleine positive Veränderungen. Wieso sollte man in Zukunft etwas können, was man jetzt nicht kann?
Danke für die Vorschläge und Meinungen!

Beste Antwort:

Answer by Pauly
Durch Forschung erweitert man das Wissen und das bedeutet Fortschritt. Sicher wenn man nicht Forscht bleibt man in der Zukunft so dumm wie jetzt, simpel ausgedrückt.

Das die Forschung jetzt vielleicht langsamer vorsich geht liegt denke ich an einigen Faktoren, einer mag vielleicht die Ethikkommission sein. Vor 150 Jahren wurden experimente an Schwangeren, Obdachlosen und Verbrechern durchgeführt, so konnte man schnell die richtigen Ergebnisse (die für den Menschlischen Körper zutreffen) finden. Heute gibts Menschenrechte, die für alle (auch für Verbrecher) gelten, und alles was mal am Menschen getestet werden soll, muss zuerst durch Simulationen (und vielleicht auch Tier-Tests), das braucht Zeit und kostet Geld (das viele Institutionen nicht im Übermaß haben, und auch staatliche Forschungszuschüsse werden immer rarer)

Ich glaube das Wissen ist noch lange nicht erschöpft, gerade was das Gehirn, seine Funktionen, die Psyche, usw. angeht.

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32 Responses to " Medizin/Wellness, Forschung/Technologie "

  1. Abweisung sagt:

    blöd ist nur, dass der Martin nicht mit Kurzlehrbüchern oder Medilearn Skripten lernt….

  2. TiG4ever89 sagt:

    …denn dann muss der Martin an der Physik sein. Hier ist zu spät kommen nicht drin: hat er einmal gemacht – war doof, gab mordsmäßig Ärger – macht er nie wieder…

    leider traurige realität!

  3. TiG4ever89 sagt:

    …denn dann muss der Martin an der Physik sein. Hier ist zu spät kommen nicht drin: hat er einmal gemacht – war doof, gab mordsmäßig Ärger – macht er nie wieder…

    leider traurige realität!

  4. lovestorywriterable sagt:

    @TheMightyBarbarossa In Heidelberg! WOW! Was hattest du denn für ein Abiturdurchschnitt, wenn ich fragen darf?

  5. lovestorywriterable sagt:

    Schon komisch, dass hier jeder Zweite angeblich fertiger Arzt oder Medizinstudent ist. FAKE

  6. lumpiknubbel sagt:

    ach und zu dem porsche,den kann sich ja dann deine frau für euch kaufen…

  7. lumpiknubbel sagt:

    @ganjaviewer-also keine ahnung wo deine frau studiert hat und auch nich wann-spielt ja auch ne rolle-aber ich bin medizin studentin und das video entsprach bei mir leider der totalen realität meiner vorklinik,also urteile nicht wenn du’s selbst nich erlebt hast und offensichtlich auch keine ahnung hast-die uni’s sind da sehr unterschiedlich

  8. cassopaea sagt:

    Verwunderlich, dass ausgerechnet Mediziner-Sprößlinge besonders gern ihren Erzeugern nacheifern. Die müssten ja eigentlich wissen, dass ihre Laufbahn die strapaziöseste und alles andere eh nur Kinderkacke is… Das Video bestätigt immerhin den Eindruck, den man von der Selbstauffassung so einiger Medizinstudenten bekommt. Mein Beileid.

  9. LuxGonderange sagt:

    Wenn der Prof. gut drauf ist bekommt der Studiengang eine A5 Seite, die bis zur nächsten Stunde vorbereitet sein muss. Das bedeutet ca.2,5 kg Papier doppelt beduckt, wer fängt die Kosten. Jetzt können „die Assi Anwärter“ nicht einmal mehr tagsüber Essen. In der Bibliothek neigt sich der Tag „nur noch ein Wort, Satz o. Absatz“. Die Geschäfte sind Geschlossen, aber der Hinterhof „für Container“ ist für Stammkunden sind geöffnet. Tolle Führsorge

  10. 21891crucifer666 sagt:

    @Schlachtenlord

    Das sagt einer der wahrscheinlich noch nie eine Uni betreten hat.

  11. lynth sagt:

    @Gabberboy1987

    Doch, ist es. Deine “Argumentation” ist wirklich großartig.

    btw.: Was hat Erschöpfung mit Verbrauch zu tun? Nichts. Ansonsten netter Versuch.

  12. Gabberboy1987 sagt:

    @lynth
    nein, ist es nicht. kein höherer verbrauch. aber sonst schöne ansprache…

  13. lukasbereiter sagt:

    wie billig! alles geklaut von zahnmedizn!!

  14. Schlachtenlord sagt:

    ihr seid doch alle bescheuert….die die sagen das es schwer ist arzt zu sein haben recht, aber wenn man es wirklich will dann macht es einem nichts aus….und ihr anderen…..man tut es nicht um reich zu werden etc., sondern um den menschen zu helfen

  15. luggi1510 sagt:

    @BenjaminHeine Haha Chirurg in Ostpekistan? xD

  16. AvatarausBesitz sagt:

    und naja nen busfahrer hat nicht annähernd die verantwortung .. wenn er einen unfall baut steht dafür die firma gerade in erster linie und nicht nur der fahrer selbst … als arzt kannt du mit einem fehler deine zulassung verlieren und dann … naja dann waren 15 jahre lebenszeit umsonst … also arzt wird man nicht nur wegen des geldes wegen und viele ärzte sind auch nicht reich … wegen dem geld sollte man auch nicht arzt werder jedenfalls nicht mit diesem hauptgedanken reich zu werden …

  17. AvatarausBesitz sagt:

    oh man was für themen … ich habe als krankenpfleger gearbeitet und werde jetzt mediziner … und es ist auf keinen fall sicher dass man als arzt viel geld verdient … und der arzt ist der beruf mit der größten verantwortung … und vllt auch psychischen belastung … welche verantwortung ist größer als die ein leben zu schützen/ retten, krankheiten zu heilen/ mildern oder das lebensende zu gestalten … ein fehler auf seiten des arztes und es kann den tod bedeuten ( im schlimmsten fall …

  18. dronte88 sagt:

    @thanase89 Hehe =) Chirurgen sind zwar keine wahren Ärzte aber etwas wissen müssen sie schon ! Die alten Schnippler !

  19. thanase89 sagt:

    @BenjaminHeine ja chirurg und halt kein arzt;)

  20. Randy1337 sagt:

    @Ganjaviewer
    Fakt ist dass das Medizinstudium eins der schwersten und längsten ist und das ist unbestritten.Ein Arzt hat durch seine Qualifikation und seine Verantwortung das Recht auf ein ordentliches Gehalt.Mmn verdienen die trotzdem noch zu wenig wenn man es mit den Managergehältern vergleicht.
    Das was ein normaler Arbeiter macht können aber viele Menschen.Sowas eben nicht.

  21. Ganjaviewer sagt:

    @Randy1337
    Was ich will? Ich will sagen das das hier dargestellte Video nicht viel mit der realität zu tun hat und scheinbar hast du dich damit auch noch nicht so richtig ausseinader gesetzt. Ich bin mit einer Ärztin verheiratet, ich weiß wovon ich rede.
    Ein normaler Arbeiter muss genuso sein Kopf benutzen, in welcher Welt lebst du?

  22. Randy1337 sagt:

    @Ganjaviewer
    Was willst du denn überhaupt?Was ist dein Problem?Dass ein Arzt mehr verdient als ein durchschnitlicher Arbeiter?Und lol@ deutlich mehr schuften.Die Studenten arbeiten halt mit dem Kopf.Meinst du dass du davon nicht erschöpfst?Und Medizin ist einer der schwersten Studiengänge überhaupt also spiel deren Leistung nicht runter.Viel Papierkram LOL.Und dann zwischendurch mal ein Bein oder nen Arm annähen…wärste halt selber Mediziner geworden dann müsstest du jetzt nicht weinen.

  23. Ganjaviewer sagt:

    @Randy1337 :
    Ich musste in der gleichen Zeit 10 Jahre hart Arbeiten, was ist das also für ein vergleich? Ich kenne einige Medizinstudenten und so wie du es darstellst ist es keines falls, das Studium ist zwar anspruchsvoll aber die meisten Studenten haben auch viel zeit für sich, da muss ich deutlich mehr schuften. Sicherlich hat ein Mediziner große verantwortung, aber hat ein busfahrer nicht mehr verantwortung? Arzt zu sein heißt nicht nur im OP zu stehen sonder viel Papierkram zu machen…

  24. Randy1337 sagt:

    @Ganjaviewer
    Natürlich, weil sie 1.fast 10 Jahre richtig hart studieren müssen und 2.vielmehr verantwortung haben als du(ich weiss nicht was du machst).
    Ne Einfahrt zu betonieren und jemandem ein neues Organ zu verpflanzen ist ja wohl ein riesen Unterschied und sollte sich auch im Gehalt wiederspiegeln.
    EIn Mediziner arbeitet nicht nur 10-12 Stunden am Tag sondern hat tagtäglich Leben zu retten.

  25. Ganjaviewer sagt:

    @Randy1337 :

    Dafür bekommen sie auch ne ganze ecke mehr Geld als ich.

  26. ۩ |͇̿E͇̿r͇̿n͇̿s͇̿t͇̿| ۩ sagt:

    Der Schutz des Patienten ist so gut, das neue Methoden oder Medikamente nur schwer auf den Markt kommen.
    Die Vorlaufzeiten bis es für die breite Öffentlichkeit verfügbar ist, wird immer länger.

    Was einerseits ja eine super Sache ist, aber auf der anderen Seite ein großer Hemmschuh.

    Auf der anderen Seite, wollen die Pharma Konzerne Profit, je mehr um so besser.
    Was wiederum bedeutet, das Gelder für neue Forschungen ungern ausgegeben werden.
    Denn es dauert einige Zeit, bis aus neu Entwicklungen Profitable Absatzmärkte werden.

    Überhaupt, das liebe Geld, wer genug davon hat, lebt auch im Krankheits Fall, gesünder als der normale Mensch.
    Da darf die Frage nach Humanen Handeln ohne schlechtes Gewissen gestellt werden.

    Alles im allen, ist der Sand “Profitgier” und “Finanzmacht” im Getriebe des Fortschritt´s.

  27. Bernd sagt:

    Das ist Falsch. Die Medizin bzw. die Forschung ist stetig erfolgreich in der Entwicklung von neuen Medikamenten und Behandlungen.

    Die Anwendungen von Laser in der Medizin ist noch lange nicht ausgereift und wird noch einiges verändern.

    Erst vor ein paar Wochen wurde eine Creme gegen Aids vorgestellt.
    Vor ein paar Wochen hat man es geschafft das erste Antikörper für Aids zu entwickeln.

    Vielleicht wird es in der Zukunft möglich sein Organe künstlich herzustellen oder feine Maschinen die die Funktion problemlos übernehmen können.

    Erst vor kurzer Zeit wurde doch das erste künstliche Herz erfolgreich getestet.

    2007 wurden sensationelle Erfolge durch Individualtherapien gegen Tumore gemeldet.

    Ich könnte mir vorstellen das Blinde vielleicht wieder bald sehen können und Taube wieder hören.
    Vielleicht sind bald Querschnittslähmungen kein Thema mehr.

    Es ist die Frage was man als Sensation wertet.

  28. toxy³ ™ sagt:

    soll wohl ein witz sein. zu sagen, die medizin mache keine fortschritte ist bestenfalls ein zeichen der eigenen ignoranz. alleine im bereich der bildgebungsverfahren (magnetresonanz usw) wurden unglaubliche verbesserungen erziehlt.

    ein einziger kurzer blick auf eine site mit nachrichten aus der wissenschaft (sollte man ab und an lesen, tut nicht weh):
    wissenschaftler regenerieren gelenk bei einem kaninchen:
    http://www.sciencedaily.com/releases/2010/07/100731084155.htm

    nur mal als beispiel, das ist grundlagenforschung und wird sicher noch mindestens fuenfzehn jahre (oder mehr) dauern, bis es fuer menschen verfuegbar ist. zaehne werden auch schon zum nachwachsen animiert. das duerfte sogar frueher verfuegbar sein.

    der wissenschaftliche fortschritt beschleunigt sich im prinzip immer mehr, dank moderner computer und neuer erkenntnisse. wir stossen nur auch immer tiefer in gebiete vor, die unglaublich komplex sind und mit simplen roentgenstrahlen oder einfachmedikamenten wie aspirin nicht mehr vergleichbar sind.
    um sowas wie das mit dem karnickelgelenk hinzukriegen bedarf es umfangreichster forschung, experimente und entwicklungen um den normalen ablauf des zellalterns rueckgaengig zu machen, quasi gegen alle regeln der natur. dazu muss man genetik wirklich verstehen lernen und die biochemischen ablaeufe im inneren der zellen nicht nur bei deren alltaeglichen stoffwechsel, sondern in einem nachtraeglich stimmulierten wachstumsprozess, der von der natur so nie geplant war.

    und neue verfahren und moeglichkeiten erreichen tagtaeglich die krankenhaeuser, seien es medikamente oder neue materialien, die operationen erleichtern… das kann man gar nicht alles aufzaehlen…

  29. John D sagt:

    Ein sehr wichtiger Fortschritt ist zum Beispiel der jetzt auch wissenschaftlich sauber belegte Nachweis, dass Homöopathie völlig wirkungslos ist.

  30. gebrauchsmaler sagt:

    Natürlich hat sich viel Verändert, die Kosten !
    So haben alle Pharmakonzerne Rekordumsätze gemacht. Und das Jahr für Jahr.
    Und so wird es auch in Zukunft sein.
    Nun machen auch die Ärzte Fortschritte:
    http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICLE::614380

  31. Sam W sagt:

    Kommt 1. darauf an in welchem Bereich und 2. was empfindet man als “großen” Fortschritt? Überleg mal, was für eine Sensation die Entschlüsselung des menschl. Genoms war / ist? Alles, was in diesem Zusammenhang erforscht und entwickelt wird, kann man als großen Schritt identifizieren – diese Möglichkeiten gibt es erst seit kurzem

  32. Dana sagt:

    Es wird in den meisten Fällen nur noch palliativ mit Drogen und Suchtmitteln auf Kosten der Beitragszahler und zum Wohl der Pharmaindustrie, statt kurativ (=heilend) behandelt. Wenn Du eine kurative Behandlung haben willst, dann musst Du sie selbst aus eigener Tasche bezahlen. Das gesamte Gesundheitssystem ist nur noch ein Witz. Wenn man nicht für Unfälle und Fälle, in denen noch echtes Ärzteknowhow gebraucht wird, wie Beinbruch, Impfung, Bakterieninfektion, Chirurgie u.s.w., eine Krankenkasse brauchen würde, dann würde ich glatt aus der Krankenkasse austreten. Denn es hat nicht den geringsten Sinn, sich an irgeneinen Arzt um Hilfe zu bitten, da kriegt man allenfalls noch eine Schädigung, ohne der man besser dran ist. Ist meine Erfahrung in den letzten 10 Jahre und die Erfahrungen anderer mir nahe stehender Personen.

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